Restlos genießen

Mitnehmen statt wegwerfen: die nachhaltige Beste-Reste-Box für die Gastronomie.

Doggy Bag war gestern,
Restlos genießen ist heute

Wer kennt das nicht? Das Essen schmeckt den Gästen wunderbar und doch sind sie nach einer halben Portion eigentlich schon satt. Schade, wenn die Reste dann in die Tonne wandern.

Denn in Restaurants, Großküchen und dem Catering wird viel zu viel weggeworfen. Pro Gast sind es rund 23,6 Kilogramm Lebensmittel im Jahr. Zusammen mit Zu gut für die Tonne!  machen wir uns gegen diese Verschwendung stark: mit der Aktion „Restlos genießen“. Wir animieren Betriebe mitzumachen und ihren Gästen das Einpacken der nicht verzehrten Speisen aktiv anzubieten – für den zweiten Hunger zu Hause.

„Doggy Bag war gestern, Restlos genießen ist heute.
Also: Beste Reste bestens genießen, keine Scheu vor dem Mitnehmen.”

CHRISTIAN RACH
Fernsehkoch und Moderator

Video: Passt gutes Gewissen in eine Box?

Rund 24 Kilo Essen pro Gast landen in der deutschen Gastronomie jährlich in der Tonne. Jetzt passt das gute Gewissen professioneller Gastgeber*innen in die „Beste-Reste-Box“.

YouTube

Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube.
Mehr erfahren

Video laden

Quelle: Metro AG

Christian Rach mit der Beste-Reste-Box

Der Aufkleber an Ihrer Tür macht auf die Aktion aufmerksam.

Machen Sie mit!

Helfen Sie mit, die Beste-Reste-Box als praktischen Lebensmittelretter zu einem festen Bestandteil unserer Restaurantkultur zu machen. Denn: Wertvolle Speisereste mitzunehmen, muss hierzulande niemanden in Verlegenheit bringen. Etwa 46 Prozent der Deutschen nehmen zumindest manchmal übrig geblieben Speisen beim Restaurantbesuch mit. Rund 56 Prozent wünschen sich, dass diese Möglichkeit von den Restaurants aktiv angeboten wird (Befragung von TNS Emnid). Übrigens: Mit dem Kauf der Beste-Reste-Box unterstützten Sie unsere Initiative mit 1 Cent je Box.

Weitere Informationen zur Aktion und wo Sie die Boxen bekommen, erfahren Sie unter restlos-geniessen.de.

Wer haftet?

„Durch die Mitnahme der bereits in seinem Eigentum befindlichen Speisereste geht gleichzeitig auch die Haftung für die Haltbarkeit und Qualität der Speisereste auf den Gast über. Wenn der Gast die Speisen dann nicht richtig aufbewahrt, liegt dieses Fehlverhalten in seinem Verantwortungsbereich.“

Quelle: BMEL

Gestalten Sie mit uns eine zukunftsfähige Gastronomie, werden Sie Mitglied bei Greentable!