Naturwunder Salat: Köpfen für die Nachhaltigkeit

19.11.2016 | Beispielhaft, Gut zu wissen

Köpfen lohnt sich eigentlich nicht; bis auf eine Ausnahme: In einem Kopfsalat-Stumpf stecken erstaunliche Fähigkeiten.

Wer Geld sparen will, sollte zum Messer greifen und eine Enthauptung vorbereiten. Köpfen ist zwar allgemein keine gute Idee, denn kein Lebewesen und keine Pflanze erholt sich besonders gut davon. Es gibt jedoch eine Ausnahme: den Kopfsalat.

Hier ist der Guillotinen-Schnitt das Beste, was man machen kann, denn erst dann entfaltet der Kopfsalat seine erstaunliche Fähigkeit. Steckt man nämlich den Salat-Torso in ein Glas mit ein wenig Wasser und lässt das Ganze zwölf Tage so stehen, dann wächst er vollständig nach und man kann ihn erneut köpfen und verspeisen.

https://www.facebook.com/thebalancecom/videos/589473714567952/

Laut den Machern dieses Videos spart man so nicht nur Ressourcen, sondern sogar über 20 Euro im Monat. Einfach mal ausprobieren…

Autorin: Lisa Neal. Dieser Beitrag ist zuerst im Magazin von Good Impact erschienen, der Plattform für gutes Leben und gesellschaftlichen Wandel.

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